\n\t\t\tGlossar f\u00fcr Kurvengetriebe & Werkzeugwechselsysteme<\/h1>\n
Glossar f\u00fcr Kurvengetriebe & Werkzeugwechselsysteme<\/h1>\nAbtrieb \/ Abtriebsglied:<\/h4>\nKraft, die nach unten wirkt; letztes Getriebeglied, an dem Kraft abgenommen wird. (Mackensen, Deutsches W\u00f6rterbuch)<\/div>\nAbtriebswelle:<\/h4>\nTechnisches Bauteil, das zur Kraft\u00fcbertragung zwischen dem Getriebe und dem Antriebsrad dient; Teil des Abtriebsstrangs.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nAmplitude:<\/h4>\nDie maximale Auslenkung bei einer Schwingung. (Brockhaus)<\/div>\nBeschleunigung:<\/h4>\nDie \u00c4nderung der Geschwindigkeit eines K\u00f6rpers. (Microsoft Encarta)<\/div>\nDrehteller<\/a>:<\/h4>\nEin Drehteller<\/a> ist eine Scheibe, die in eine drehende Bewegung gesetzt wird.<\/div>\nDoppelschraubgetriebe:<\/h4>\nDas Doppelschraubgetriebe ist ein selbsthemmendes Stirnradgetriebe. Die Drehachse des Antriebsrads und die des Abtriebsrads sind parallel zueinander.
\nTrotz der Selbsthemmung hat das Getriebe einen Wirkungsgrad von deutlich \u00fcber 50%. Selbst \u00dcbersetzungen ins Schnelle k\u00f6nnen selbsthemend ausgelegt werden.
\nAnwendungsgebiete: Jalousien, Verschlussventile, Hubeinrichtungen, Fenterheber, Roll\u00e4den. (Katalog)<\/div>\nEbene Kurven<\/a>:<\/h4>\nKurve liegt in einer zweidimensionalen Ebene<\/a>.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nEndschaltergruppe<\/a>:<\/h4>\nEine Reihe Endschalter<\/a>, die nebeneinander angeordnet sind.<\/div>\nGloboidkurve<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurve<\/a> in Form einer
\nGloboide<\/a>.<\/div>\nGreiferarm:<\/a><\/h4>\nEin Greiferarm<\/a> ist ein mechanischer Arm zum Festhalten eines Gegenstandes.<\/div>\nGreiferarm (BP) von MIKSCH:<\/a><\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit rotierenden Greiferzangen; die erste Bewegung des
\nGreiferarm<\/a>s ist eine Drehbewegung. (Katalog)<\/div>\nGreiferarm (BPS) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit geraden Greifzangen, die seitlich die Werkzeuge aufnehmen; die erste Bewegung ist eine Hubbewegung. (Katalog)<\/div>\nGrundgetriebe:<\/h4>\nGetriebe mit einer Abtriebswelle, z.B.
\nRundschalttische<\/a>,
\nSchrittgetriebe<\/a>,
\nHandhabungsger\u00e4te<\/a>,
\nPendelgetriebe<\/a>. (Brockhaus)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)G von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)G<\/a> basiert auf zwei Scheibenkurven mit nachgeschaltetem Gelenkgetriebe;
\nAbtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)S von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)S<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Komplement\u00e4r-Scheibenkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Kraft, die nach unten wirkt; letztes Getriebeglied, an dem Kraft abgenommen wird. (Mackensen, Deutsches W\u00f6rterbuch)<\/div>\nAbtriebswelle:<\/h4>\n
Abtriebswelle:<\/h4>\nTechnisches Bauteil, das zur Kraft\u00fcbertragung zwischen dem Getriebe und dem Antriebsrad dient; Teil des Abtriebsstrangs.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nAmplitude:<\/h4>\nDie maximale Auslenkung bei einer Schwingung. (Brockhaus)<\/div>\nBeschleunigung:<\/h4>\nDie \u00c4nderung der Geschwindigkeit eines K\u00f6rpers. (Microsoft Encarta)<\/div>\nDrehteller<\/a>:<\/h4>\nEin Drehteller<\/a> ist eine Scheibe, die in eine drehende Bewegung gesetzt wird.<\/div>\nDoppelschraubgetriebe:<\/h4>\nDas Doppelschraubgetriebe ist ein selbsthemmendes Stirnradgetriebe. Die Drehachse des Antriebsrads und die des Abtriebsrads sind parallel zueinander.
\nTrotz der Selbsthemmung hat das Getriebe einen Wirkungsgrad von deutlich \u00fcber 50%. Selbst \u00dcbersetzungen ins Schnelle k\u00f6nnen selbsthemend ausgelegt werden.
\nAnwendungsgebiete: Jalousien, Verschlussventile, Hubeinrichtungen, Fenterheber, Roll\u00e4den. (Katalog)<\/div>\nEbene Kurven<\/a>:<\/h4>\nKurve liegt in einer zweidimensionalen Ebene<\/a>.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nEndschaltergruppe<\/a>:<\/h4>\nEine Reihe Endschalter<\/a>, die nebeneinander angeordnet sind.<\/div>\nGloboidkurve<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurve<\/a> in Form einer
\nGloboide<\/a>.<\/div>\nGreiferarm:<\/a><\/h4>\nEin Greiferarm<\/a> ist ein mechanischer Arm zum Festhalten eines Gegenstandes.<\/div>\nGreiferarm (BP) von MIKSCH:<\/a><\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit rotierenden Greiferzangen; die erste Bewegung des
\nGreiferarm<\/a>s ist eine Drehbewegung. (Katalog)<\/div>\nGreiferarm (BPS) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit geraden Greifzangen, die seitlich die Werkzeuge aufnehmen; die erste Bewegung ist eine Hubbewegung. (Katalog)<\/div>\nGrundgetriebe:<\/h4>\nGetriebe mit einer Abtriebswelle, z.B.
\nRundschalttische<\/a>,
\nSchrittgetriebe<\/a>,
\nHandhabungsger\u00e4te<\/a>,
\nPendelgetriebe<\/a>. (Brockhaus)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)G von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)G<\/a> basiert auf zwei Scheibenkurven mit nachgeschaltetem Gelenkgetriebe;
\nAbtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)S von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)S<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Komplement\u00e4r-Scheibenkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\n
Amplitude:<\/h4>\nDie maximale Auslenkung bei einer Schwingung. (Brockhaus)<\/div>\nBeschleunigung:<\/h4>\nDie \u00c4nderung der Geschwindigkeit eines K\u00f6rpers. (Microsoft Encarta)<\/div>\nDrehteller<\/a>:<\/h4>\nEin Drehteller<\/a> ist eine Scheibe, die in eine drehende Bewegung gesetzt wird.<\/div>\nDoppelschraubgetriebe:<\/h4>\nDas Doppelschraubgetriebe ist ein selbsthemmendes Stirnradgetriebe. Die Drehachse des Antriebsrads und die des Abtriebsrads sind parallel zueinander.
\nTrotz der Selbsthemmung hat das Getriebe einen Wirkungsgrad von deutlich \u00fcber 50%. Selbst \u00dcbersetzungen ins Schnelle k\u00f6nnen selbsthemend ausgelegt werden.
\nAnwendungsgebiete: Jalousien, Verschlussventile, Hubeinrichtungen, Fenterheber, Roll\u00e4den. (Katalog)<\/div>\nEbene Kurven<\/a>:<\/h4>\nKurve liegt in einer zweidimensionalen Ebene<\/a>.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nEndschaltergruppe<\/a>:<\/h4>\nEine Reihe Endschalter<\/a>, die nebeneinander angeordnet sind.<\/div>\nGloboidkurve<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurve<\/a> in Form einer
\nGloboide<\/a>.<\/div>\nGreiferarm:<\/a><\/h4>\nEin Greiferarm<\/a> ist ein mechanischer Arm zum Festhalten eines Gegenstandes.<\/div>\nGreiferarm (BP) von MIKSCH:<\/a><\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit rotierenden Greiferzangen; die erste Bewegung des
\nGreiferarm<\/a>s ist eine Drehbewegung. (Katalog)<\/div>\nGreiferarm (BPS) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit geraden Greifzangen, die seitlich die Werkzeuge aufnehmen; die erste Bewegung ist eine Hubbewegung. (Katalog)<\/div>\nGrundgetriebe:<\/h4>\nGetriebe mit einer Abtriebswelle, z.B.
\nRundschalttische<\/a>,
\nSchrittgetriebe<\/a>,
\nHandhabungsger\u00e4te<\/a>,
\nPendelgetriebe<\/a>. (Brockhaus)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)G von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)G<\/a> basiert auf zwei Scheibenkurven mit nachgeschaltetem Gelenkgetriebe;
\nAbtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)S von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)S<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Komplement\u00e4r-Scheibenkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Beschleunigung:<\/h4>\nDie \u00c4nderung der Geschwindigkeit eines K\u00f6rpers. (Microsoft Encarta)<\/div>\nDrehteller<\/a>:<\/h4>\nEin Drehteller<\/a> ist eine Scheibe, die in eine drehende Bewegung gesetzt wird.<\/div>\nDoppelschraubgetriebe:<\/h4>\nDas Doppelschraubgetriebe ist ein selbsthemmendes Stirnradgetriebe. Die Drehachse des Antriebsrads und die des Abtriebsrads sind parallel zueinander.
\nTrotz der Selbsthemmung hat das Getriebe einen Wirkungsgrad von deutlich \u00fcber 50%. Selbst \u00dcbersetzungen ins Schnelle k\u00f6nnen selbsthemend ausgelegt werden.
\nAnwendungsgebiete: Jalousien, Verschlussventile, Hubeinrichtungen, Fenterheber, Roll\u00e4den. (Katalog)<\/div>\nEbene Kurven<\/a>:<\/h4>\nKurve liegt in einer zweidimensionalen Ebene<\/a>.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nEndschaltergruppe<\/a>:<\/h4>\nEine Reihe Endschalter<\/a>, die nebeneinander angeordnet sind.<\/div>\nGloboidkurve<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurve<\/a> in Form einer
\nGloboide<\/a>.<\/div>\nGreiferarm:<\/a><\/h4>\nEin Greiferarm<\/a> ist ein mechanischer Arm zum Festhalten eines Gegenstandes.<\/div>\nGreiferarm (BP) von MIKSCH:<\/a><\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit rotierenden Greiferzangen; die erste Bewegung des
\nGreiferarm<\/a>s ist eine Drehbewegung. (Katalog)<\/div>\nGreiferarm (BPS) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit geraden Greifzangen, die seitlich die Werkzeuge aufnehmen; die erste Bewegung ist eine Hubbewegung. (Katalog)<\/div>\nGrundgetriebe:<\/h4>\nGetriebe mit einer Abtriebswelle, z.B.
\nRundschalttische<\/a>,
\nSchrittgetriebe<\/a>,
\nHandhabungsger\u00e4te<\/a>,
\nPendelgetriebe<\/a>. (Brockhaus)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)G von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)G<\/a> basiert auf zwei Scheibenkurven mit nachgeschaltetem Gelenkgetriebe;
\nAbtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)S von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)S<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Komplement\u00e4r-Scheibenkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Drehteller<\/a>:<\/h4>\nEin Drehteller<\/a> ist eine Scheibe, die in eine drehende Bewegung gesetzt wird.<\/div>\nDoppelschraubgetriebe:<\/h4>\nDas Doppelschraubgetriebe ist ein selbsthemmendes Stirnradgetriebe. Die Drehachse des Antriebsrads und die des Abtriebsrads sind parallel zueinander.
\nTrotz der Selbsthemmung hat das Getriebe einen Wirkungsgrad von deutlich \u00fcber 50%. Selbst \u00dcbersetzungen ins Schnelle k\u00f6nnen selbsthemend ausgelegt werden.
\nAnwendungsgebiete: Jalousien, Verschlussventile, Hubeinrichtungen, Fenterheber, Roll\u00e4den. (Katalog)<\/div>\nEbene Kurven<\/a>:<\/h4>\nKurve liegt in einer zweidimensionalen Ebene<\/a>.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nEndschaltergruppe<\/a>:<\/h4>\nEine Reihe Endschalter<\/a>, die nebeneinander angeordnet sind.<\/div>\nGloboidkurve<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurve<\/a> in Form einer
\nGloboide<\/a>.<\/div>\nGreiferarm:<\/a><\/h4>\nEin Greiferarm<\/a> ist ein mechanischer Arm zum Festhalten eines Gegenstandes.<\/div>\nGreiferarm (BP) von MIKSCH:<\/a><\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit rotierenden Greiferzangen; die erste Bewegung des
\nGreiferarm<\/a>s ist eine Drehbewegung. (Katalog)<\/div>\nGreiferarm (BPS) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit geraden Greifzangen, die seitlich die Werkzeuge aufnehmen; die erste Bewegung ist eine Hubbewegung. (Katalog)<\/div>\nGrundgetriebe:<\/h4>\nGetriebe mit einer Abtriebswelle, z.B.
\nRundschalttische<\/a>,
\nSchrittgetriebe<\/a>,
\nHandhabungsger\u00e4te<\/a>,
\nPendelgetriebe<\/a>. (Brockhaus)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)G von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)G<\/a> basiert auf zwei Scheibenkurven mit nachgeschaltetem Gelenkgetriebe;
\nAbtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)S von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)S<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Komplement\u00e4r-Scheibenkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Doppelschraubgetriebe:<\/h4>\nDas Doppelschraubgetriebe ist ein selbsthemmendes Stirnradgetriebe. Die Drehachse des Antriebsrads und die des Abtriebsrads sind parallel zueinander.
\nTrotz der Selbsthemmung hat das Getriebe einen Wirkungsgrad von deutlich \u00fcber 50%. Selbst \u00dcbersetzungen ins Schnelle k\u00f6nnen selbsthemend ausgelegt werden.
\nAnwendungsgebiete: Jalousien, Verschlussventile, Hubeinrichtungen, Fenterheber, Roll\u00e4den. (Katalog)<\/div>\nEbene Kurven<\/a>:<\/h4>\nKurve liegt in einer zweidimensionalen Ebene<\/a>.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nEndschaltergruppe<\/a>:<\/h4>\nEine Reihe Endschalter<\/a>, die nebeneinander angeordnet sind.<\/div>\nGloboidkurve<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurve<\/a> in Form einer
\nGloboide<\/a>.<\/div>\nGreiferarm:<\/a><\/h4>\nEin Greiferarm<\/a> ist ein mechanischer Arm zum Festhalten eines Gegenstandes.<\/div>\nGreiferarm (BP) von MIKSCH:<\/a><\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit rotierenden Greiferzangen; die erste Bewegung des
\nGreiferarm<\/a>s ist eine Drehbewegung. (Katalog)<\/div>\nGreiferarm (BPS) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit geraden Greifzangen, die seitlich die Werkzeuge aufnehmen; die erste Bewegung ist eine Hubbewegung. (Katalog)<\/div>\nGrundgetriebe:<\/h4>\nGetriebe mit einer Abtriebswelle, z.B.
\nRundschalttische<\/a>,
\nSchrittgetriebe<\/a>,
\nHandhabungsger\u00e4te<\/a>,
\nPendelgetriebe<\/a>. (Brockhaus)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)G von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)G<\/a> basiert auf zwei Scheibenkurven mit nachgeschaltetem Gelenkgetriebe;
\nAbtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)S von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)S<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Komplement\u00e4r-Scheibenkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nTrotz der Selbsthemmung hat das Getriebe einen Wirkungsgrad von deutlich \u00fcber 50%. Selbst \u00dcbersetzungen ins Schnelle k\u00f6nnen selbsthemend ausgelegt werden.
\nAnwendungsgebiete: Jalousien, Verschlussventile, Hubeinrichtungen, Fenterheber, Roll\u00e4den. (Katalog)<\/div>\n
Ebene Kurven<\/a>:<\/h4>\nKurve liegt in einer zweidimensionalen Ebene<\/a>.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nEndschaltergruppe<\/a>:<\/h4>\nEine Reihe Endschalter<\/a>, die nebeneinander angeordnet sind.<\/div>\nGloboidkurve<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurve<\/a> in Form einer
\nGloboide<\/a>.<\/div>\nGreiferarm:<\/a><\/h4>\nEin Greiferarm<\/a> ist ein mechanischer Arm zum Festhalten eines Gegenstandes.<\/div>\nGreiferarm (BP) von MIKSCH:<\/a><\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit rotierenden Greiferzangen; die erste Bewegung des
\nGreiferarm<\/a>s ist eine Drehbewegung. (Katalog)<\/div>\nGreiferarm (BPS) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit geraden Greifzangen, die seitlich die Werkzeuge aufnehmen; die erste Bewegung ist eine Hubbewegung. (Katalog)<\/div>\nGrundgetriebe:<\/h4>\nGetriebe mit einer Abtriebswelle, z.B.
\nRundschalttische<\/a>,
\nSchrittgetriebe<\/a>,
\nHandhabungsger\u00e4te<\/a>,
\nPendelgetriebe<\/a>. (Brockhaus)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)G von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)G<\/a> basiert auf zwei Scheibenkurven mit nachgeschaltetem Gelenkgetriebe;
\nAbtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)S von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)S<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Komplement\u00e4r-Scheibenkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\n
Endschaltergruppe<\/a>:<\/h4>\nEine Reihe Endschalter<\/a>, die nebeneinander angeordnet sind.<\/div>\nGloboidkurve<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurve<\/a> in Form einer
\nGloboide<\/a>.<\/div>\nGreiferarm:<\/a><\/h4>\nEin Greiferarm<\/a> ist ein mechanischer Arm zum Festhalten eines Gegenstandes.<\/div>\nGreiferarm (BP) von MIKSCH:<\/a><\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit rotierenden Greiferzangen; die erste Bewegung des
\nGreiferarm<\/a>s ist eine Drehbewegung. (Katalog)<\/div>\nGreiferarm (BPS) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit geraden Greifzangen, die seitlich die Werkzeuge aufnehmen; die erste Bewegung ist eine Hubbewegung. (Katalog)<\/div>\nGrundgetriebe:<\/h4>\nGetriebe mit einer Abtriebswelle, z.B.
\nRundschalttische<\/a>,
\nSchrittgetriebe<\/a>,
\nHandhabungsger\u00e4te<\/a>,
\nPendelgetriebe<\/a>. (Brockhaus)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)G von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)G<\/a> basiert auf zwei Scheibenkurven mit nachgeschaltetem Gelenkgetriebe;
\nAbtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)S von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)S<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Komplement\u00e4r-Scheibenkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Globoidkurve<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurve<\/a> in Form einer
\nGloboide<\/a>.<\/div>\nGreiferarm:<\/a><\/h4>\nEin Greiferarm<\/a> ist ein mechanischer Arm zum Festhalten eines Gegenstandes.<\/div>\nGreiferarm (BP) von MIKSCH:<\/a><\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit rotierenden Greiferzangen; die erste Bewegung des
\nGreiferarm<\/a>s ist eine Drehbewegung. (Katalog)<\/div>\nGreiferarm (BPS) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit geraden Greifzangen, die seitlich die Werkzeuge aufnehmen; die erste Bewegung ist eine Hubbewegung. (Katalog)<\/div>\nGrundgetriebe:<\/h4>\nGetriebe mit einer Abtriebswelle, z.B.
\nRundschalttische<\/a>,
\nSchrittgetriebe<\/a>,
\nHandhabungsger\u00e4te<\/a>,
\nPendelgetriebe<\/a>. (Brockhaus)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)G von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)G<\/a> basiert auf zwei Scheibenkurven mit nachgeschaltetem Gelenkgetriebe;
\nAbtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)S von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)S<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Komplement\u00e4r-Scheibenkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nGloboide<\/a>.<\/div>\n
Greiferarm:<\/a><\/h4>\nEin Greiferarm<\/a> ist ein mechanischer Arm zum Festhalten eines Gegenstandes.<\/div>\nGreiferarm (BP) von MIKSCH:<\/a><\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit rotierenden Greiferzangen; die erste Bewegung des
\nGreiferarm<\/a>s ist eine Drehbewegung. (Katalog)<\/div>\nGreiferarm (BPS) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit geraden Greifzangen, die seitlich die Werkzeuge aufnehmen; die erste Bewegung ist eine Hubbewegung. (Katalog)<\/div>\nGrundgetriebe:<\/h4>\nGetriebe mit einer Abtriebswelle, z.B.
\nRundschalttische<\/a>,
\nSchrittgetriebe<\/a>,
\nHandhabungsger\u00e4te<\/a>,
\nPendelgetriebe<\/a>. (Brockhaus)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)G von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)G<\/a> basiert auf zwei Scheibenkurven mit nachgeschaltetem Gelenkgetriebe;
\nAbtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)S von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)S<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Komplement\u00e4r-Scheibenkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Greiferarm (BP) von MIKSCH:<\/a><\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit rotierenden Greiferzangen; die erste Bewegung des
\nGreiferarm<\/a>s ist eine Drehbewegung. (Katalog)<\/div>\nGreiferarm (BPS) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit geraden Greifzangen, die seitlich die Werkzeuge aufnehmen; die erste Bewegung ist eine Hubbewegung. (Katalog)<\/div>\nGrundgetriebe:<\/h4>\nGetriebe mit einer Abtriebswelle, z.B.
\nRundschalttische<\/a>,
\nSchrittgetriebe<\/a>,
\nHandhabungsger\u00e4te<\/a>,
\nPendelgetriebe<\/a>. (Brockhaus)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)G von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)G<\/a> basiert auf zwei Scheibenkurven mit nachgeschaltetem Gelenkgetriebe;
\nAbtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)S von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)S<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Komplement\u00e4r-Scheibenkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nGreiferarm<\/a>s ist eine Drehbewegung. (Katalog)<\/div>\n
Greiferarm (BPS) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nGreiferarm<\/a> mit geraden Greifzangen, die seitlich die Werkzeuge aufnehmen; die erste Bewegung ist eine Hubbewegung. (Katalog)<\/div>\nGrundgetriebe:<\/h4>\nGetriebe mit einer Abtriebswelle, z.B.
\nRundschalttische<\/a>,
\nSchrittgetriebe<\/a>,
\nHandhabungsger\u00e4te<\/a>,
\nPendelgetriebe<\/a>. (Brockhaus)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)G von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)G<\/a> basiert auf zwei Scheibenkurven mit nachgeschaltetem Gelenkgetriebe;
\nAbtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)S von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)S<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Komplement\u00e4r-Scheibenkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Grundgetriebe:<\/h4>\nGetriebe mit einer Abtriebswelle, z.B.
\nRundschalttische<\/a>,
\nSchrittgetriebe<\/a>,
\nHandhabungsger\u00e4te<\/a>,
\nPendelgetriebe<\/a>. (Brockhaus)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)G von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)G<\/a> basiert auf zwei Scheibenkurven mit nachgeschaltetem Gelenkgetriebe;
\nAbtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)S von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)S<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Komplement\u00e4r-Scheibenkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nRundschalttische<\/a>,
\nSchrittgetriebe<\/a>,
\nHandhabungsger\u00e4te<\/a>,
\nPendelgetriebe<\/a>. (Brockhaus)<\/div>\n
Handhabungsger\u00e4t Typ H(*)G von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)G<\/a> basiert auf zwei Scheibenkurven mit nachgeschaltetem Gelenkgetriebe;
\nAbtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t Typ H(*)S von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)S<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Komplement\u00e4r-Scheibenkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nAbtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen. (Katalog)<\/div>\n
Handhabungsger\u00e4t Typ H(*)S von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)S<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Komplement\u00e4r-Scheibenkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Der Abtrieb ist als Flansch ausgebildet. (Katalog)<\/div>\n
Handhabungsger\u00e4t MAN(*) von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t MAN(*)<\/a> basiert auf einer Globoid- \/ Nutkurve.
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\nHandhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nDie Bewegungs\u00fcbertragung ist formschl\u00fcssig. Das Abtriebsglied ist eine Welle. (Katalog)<\/div>\n
Handhabungsger\u00e4t H(*)T von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas Handhabungsger\u00e4t H(*)T<\/a> basiert auf unserem Tandemgetriebe mit nachgeschaltetem Schiebeschlitten.
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\nHertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nDas Abtriebsglied ist eine Platte, auf der die Arbeitseinheiten montiert werden k\u00f6nnen.
\nDer Antrieb erfolgt wahlweise \u00fcber eine Antriebswelle, ein eingebautes Schneckengetriebe oder mit einem Getriebemotor. (Katalog)<\/div>\n
Hertz’sche Pressung:<\/a><\/h4>\nDie gr\u00f6\u00dfte Spannung, die in der Mitte der Ber\u00fchrfl\u00e4che zweier elastischer K\u00f6rper herrscht.
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nKettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\nKettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nAn der Ber\u00fchrungsfl\u00e4che entsteht bei beiden K\u00f6rpern eine charakteristische Spannungsverteilung (Fl\u00e4chenpressung), wobei die Spannung in der Mitte stets am h\u00f6chsten ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\n
Kettenf\u00f6rderer \/ Kettenmagazin<\/a>:<\/div>\n
Kettenmagazin<\/a> zum Transportieren von Materialien.<\/div>\nKettenglied:<\/h4>\n
Kettenglied:<\/h4>\nEinzelnes Teil einer Kette.<\/div>\nKettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Kettenmagazin MCM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Kettenmagazin MCM<\/a> ist ein pick-up System; auf den Kettengliedern sind Werkzeugzangen montiert, die als Werkzeugspeicher dienen. (Katalog)<\/div>\nKettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nBeim Kettenmagazin mit \u00dcbergabeeinheit<\/a>
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\nKombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\n\u00fcbernimmt ein \u00dcbergabek\u00f6cher der \u00dcbergabeeinheiten das Werkzeug aus der Magazinzange, indem er von hinten \u00fcber die Werkzeugaufnahme f\u00e4hrt.
\nAnschlie\u00dfend f\u00e4hrt der \u00dcbergabek\u00f6cher seitlich aus und stellt das Werkzeug f\u00fcr andere Baugruppen bereit. (Katalog)<\/div>\n
Kombinierte Getriebe<\/a>:<\/h4>\nFeste Verbindung und damit Zuordnung der mindestens zwei Bewegungen. (Katalog)<\/div>\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nEine Komplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a> ist eine Doppelscheibenkurve mit Formschluss zwischen den beiden Kurven \u00fcber dem Abtriebsglied.<\/div>\nKreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Kreuzrollenlager:<\/a><\/h4>\nSind besonders leistungsf\u00e4hige Zylinderrollenlager f\u00fcr Momentbelastung und Belastungen aus allen Richtungen einschlie\u00dflich der aus axialer und radialer Richtung.
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\nKurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nDieses wird durch die kreuzweise Anordnung der Zylinderrollen erzielt, die in rechtwinklig geschliffenen Laufbahnen abrollen
\n(www.thk.de\/pdf\/382-1G.pdf<\/a>)<\/div>\n
Kurve<\/a>:<\/h4>\nDie Kurve<\/a> ist ein Getriebeteil, das mit der kontinuierlich drehenden Antriebswelle verbunden,
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\nKurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\ndiese Drehbewegung in eine intermittierende Bewegung an der Abtriebswelle umwandelt. (M131)<\/div>\n
Kurvendrehwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, jedem Drehwinkel ist ein Abtriebshub oder Abtriebsdrehwinkel eindeutig zugeordnet. (Brockhaus)<\/div>\nKurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Kurvengetriebe<\/a>:<\/h4>\nDas Kurvengetriebe<\/a> ist ein Getriebe, in dem von einem meist gleichf\u00f6rmig sich drehenden Kurventr\u00e4ger (Scheibe oder Zylinder)
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\nKurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\nGleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nein Eingriffsglied (Schieber oder Hebel) in bestimmt vorgeschriebene periodische Bewegung versetzt werden kann, die durch entsprechende Kurvengestaltung realisiert wird.
\nBesonders angewendet, wenn zwischen den Bewegungszeiten vollkommene Stillst\u00e4nde des Eingriffsglieds (z.B. Nockenwelle) verlangt werden. (Brockhaus)<\/div>\n
Kurvenrollen:<\/h4>\n
Spezielle Rollen mit starkem Au\u00dfenring f\u00fcr die besonderen, einseitigen Belastungen in Kurvengetrieben.<\/p>\n
Maltesergetriebe:<\/a><\/div>\n
Gleichbedeutend mit Malteserkreuzgetriebe; Getriebe, das nach einem charakteristischen Bauteil in Form eines Malteserkreuzes benannt ist.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nPendelbewegung<\/a>:<\/h4>\n
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\n
Pendelbewegung<\/a>:<\/h4>\nAus der gleichf\u00f6rmigen Drehbewegung des Antriebs wird eine Pendelbewegung<\/a> des Abtriebs erzeugt. (Katalog)Pendelgetriebe CF3:<\/div>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Basis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\n
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\n
Pendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nBasis f\u00fcr das Pendelgetriebe<\/a> ist die Bauweise des
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\nPendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nSchrittgetriebes<\/a> \u2013 einer
\nKomplement\u00e4r-Scheibenkurve<\/a>
\nmit paralleler Anordnung der An- und Abtriebswelle. (Katalog)<\/div>\n
Pendelgetriebe<\/a>:<\/h4>\nPendelgetriebe<\/a> nennt man hin- und hergehende Bewegungen einer Abtriebswelle;
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\nPick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nauch mit Rasten in den Endlagen sowie Zwischenrasten ausf\u00fchrbar. (Katalog)<\/div>\n
Pick & Place Bewegungen<\/a>:<\/h4>\nBewegungen in einer Ebene sowie Raum k\u00f6nnen auf sehr einfache Weise mit Handhabungsger\u00e4ten erzeugt werden.
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\nRast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nAm bekanntesten sind die pick & place Bewegungen<\/a>
\nzum Laden und Entladen von Montagemaschienen und Werkzeugmaschienen. Durch die zwangssynchronisierten zwei bzw. drei Achsenbewegungen lassen sich nahezu beliebige Bahnkurven erzeugen. (Katalog)<\/div>\n
Rast:<\/h4>\nKontrollierter und gewollter Stillstand des Abtriebs. (Doku MAN030)<\/div>\nRastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Rastwinkel:<\/h4>\nDrehwinkel der Kurve, in das keine Bewegung des Abtriebsglieds erfolgt.<\/div>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
R\u00e4umliche Kurven<\/a>:<\/h4>\nR\u00e4umliche Kurven<\/a> sind Zylinderkurven, Globoidkurven, Transportwellen. (Brockhaus)<\/div>\nRollenstern:<\/div>\nTeil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Rollenstern:<\/div>\n
Teil, das mit der Abtriebswelle verbunden von der Kurve in Bewegung gesetzt wird. (M131)<\/div>\nRotation:<\/h4>\n
Rotation:<\/h4>\n(rotation = Drehung); Drehbewegung; Bewegung eines K\u00f6rpers um eine Rotationsachse.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nrotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\n
rotoblock<\/a>:<\/h4>\nDas MIKSCH Pendelgetriebe rotoblock<\/a><\/i> basiert auf der gleichen konstruktiven Grundlage wie das
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\nRuck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nSchrittgetriebe<\/a> einer
\nGloboidkurve<\/a>.
\nDie Antriebswelle ist zur Abtriebswelle rechtwinklig. (Katalog)<\/div>\n
Ruck:<\/h4>\nEndlicher Sprung in der Beschleunigungsfunktion. (Produkt\u00fcbersicht)<\/div>\nRundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Rundschalttisch von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nTaktweise Bewegung einer stabilgelagerten Tischplatte.
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\nSchaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nRundschalttische<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle eine schrittweise Bewegung eines stabil gelagerten Schalttellers aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Druch den Formschluss im Getriebesystem ist der Schaltteller w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nGro\u00dfz\u00fcgig dimensionierte Kurvenrollen und die Kreuzrollenlagerung des Schalttellers gew\u00e4hrleisten eine hohe Zuverl\u00e4ssigkeit und Positioniergenauigkeit. (Katalog)<\/div>\n
Schaltwinkel:<\/h4>\nWinkel (in Gradma\u00df), bestimmt durch den Teil der
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\nScheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nKurve<\/a>, der die Verdrehung des Rollensterns um einen Schritt bewirkt. (M131)<\/div>\n
Scheibenkurve<\/a>:<\/h4>\nSiehe ebene Kurve<\/a>.<\/div>\nScheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Scheibenmagazin MDS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nWerkzeugwechselsystem, das aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> besteht.
\nDer Werkzeugk\u00f6cher im Scheibenmagazin<\/a> schwenkt um 90\u00b0 in Wechselposition, so dass der Greiferarm die Werkzeuge aufnehmen kann. (Katalog)<\/div>\n
Scheibenmagazin MDM von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDieses Scheibenmagazin MDM<\/a> ist ein pick-up System.
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\nScheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nDie Scheibe mit den Werkzeugzangen dient als Werkzeugspeicher. Sie wird direkt \u00fcber einen Servermotor angetrieben und stellt die Werkzeuge an der \u00dcbergangsposition bereit. (Katalog)<\/div>\n
Scheibenmagazin<\/a>:<\/h4>\nScheibenmagazin<\/a>, in dem Materialien auf einer Scheibe transportiert werden.<\/div>\nSchneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Schneckengetriebe<\/a>:<\/h4>\nKategorie der Schraubw\u00e4lzgetriebe; Schneckengetriebe<\/a> bestehen aus einer schraubenf\u00f6rmigen sogenannten Schnecke, die bei Drehbewegung ein in diese greifendes Zahnrad (Schneckenrad) dreht.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSchrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\n
Schrittbewegung<\/a>:<\/h4>\nSchrittbewegung<\/a> ist eine intermittierende Bewegung.<\/div>\nSchrittgetriebe<\/a>:<\/div>\nTaktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Schrittgetriebe<\/a>:<\/div>\n
Taktweise Bewegung einer Abtriebswelle; Schrittgetriebe<\/a> f\u00fchren beim kontinuierlichen Drehen der Antriebswelle am Abtrieb Schrittbewegungen aus.
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\nSelbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\n
\nJeder Schrittbewegung folgt ein Stillstand. Durch den Formschluss im Getriebesstem ist der Abtrieb w\u00e4hrend des Stillstandes arretiert.
\nDer sto\u00df- und ruckfreie Ablauf der Bewegungen wird durch Verwendung von speziellen \u00dcbertragungsfunktionen gew\u00e4hrleistet. (Katalog)<\/div>\n
Selbsthemmendes Stirnradgetriebe:<\/h4>\nDoppelschraubgetriebe.<\/div>\nSternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Sternradgetriebe:<\/a><\/h4>\nSchrittgetriebe, mit welchem sich kontinuierliche Drehbewegungen in intermittierende Drehbewegungen umwandeln.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nSteuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\n
Steuernocken<\/a>:<\/h4>\nAuf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken<\/a> angebracht.
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\nStirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nDieser bet\u00e4tigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal diese Schalters erm\u00f6glicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
\nDie Bet\u00e4tigungsart des Schalters muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschidliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
\nZum Lieferumfang geh\u00f6rt eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann. (Katalog)<\/div>\n
Stirnradgetriebe:<\/a><\/h4>\nZahnrad, das die Bewegung zwischen parallelen Wellen \u00fcbertr\u00e4gt. (Brockhaus)<\/div>\nTandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
Tandemgetriebe<\/a>:<\/h4>\nEin Tandemgetriebe<\/a> vereint zwei Kurvengetriebe in einem kompakten Geh\u00e4use.
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\nTr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\n\u00dcber zwei Kurven, die auf einer gemeinsamen Kurvenwelle montiert sind, werden die beiden Bewegungen zwangssynchronisiert.
\nDurch Drehen der Antriebswelle k\u00f6nnen am Abtrieb Schritt- oder Pendelbewegungen erzeugt werden. Diese k\u00f6nnen beliebig kombiniert werden. (Katalog)<\/div>\n
Tr\u00e4gheit:<\/h4>\nAufgrund ihrer Tr\u00e4gheit verharren K\u00f6rper in ihrem Bewegungszustand, solange keine \u00e4u\u00dfere Kraft auf sie einwirkt; die Tr\u00e4gheit wird durch die Masse quantifiziert;
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nTr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nje gr\u00f6\u00dfer die tr\u00e4ge Masse eines K\u00f6rpers ist, umso weniger beeinflusst eine auf ihn einwirkende Kraft seine Bewegung.
\nDemzufolge wird Kraft ben\u00f6tigt, um einen K\u00f6rper zu beschleunigen, aber auch, um ihm abzubremsen.
\nIn Abwesenheit \u00e4u\u00dferer Kr\u00e4fte bewegt sich ein tr\u00e4gt K\u00f6rper mit konstanter Geschwindigkeit geradlinig fort, falls er nicht in Ruhe ist (und bleibt).
\nDen scheinbaren Widerspruch zur Alltagserfahrung, derzurfolge es Kraft kostet, eine Geschwindigkeit beizubehalten, erkl\u00e4rt die Physik durch bremsende Reibungskr\u00e4fte.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\n
Tr\u00e4gheitsmoment:<\/h4>\nGleichbedeutend mit Massentr\u00e4gheitsmoment; physikalische Gr\u00f6\u00dfe, die in der Mechanik die Tr\u00e4gheit eines starren K\u00f6rpers gegen\u00fcber einer \u00c4nderung seiner Rotationsbewegung angibt;
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\nWerkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nDas MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\ndas Tr\u00e4gheitsmoment eines K\u00f6rpers h\u00e4ngt von seiner Form, der Massenverteilung und zus\u00e4tzlich noch von der Drehachse ab.
\n(Wikipedia)<\/a><\/div>\n
Werkzeugwechselsystem MDS von MIKSCH<\/a>:<\/div>\n
Das MDS-Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\n
\nScheibenmagazin<\/a> mit
\nRundschalttisch<\/a> kombiniert mit einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>. (Katalog)<\/div>\n
Werkzeugwechselsystem MCS von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nDas MCS- Werkzeugwechselsystem<\/a> besteht aus einem
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\nWerkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nMCM-Kettenmagazin<\/a> mit
\nWerkzeugwechsler<\/a>.
\nDie Werkzeuge werden \u00fcber den Werkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a> aus Spindel und Magazin entnommen und gewechselt.
\nHierzu schwenkt der Werkzeugk\u00f6cher um 90\u00b0 in Wechselposition. (Katalog)<\/div>\n
Werkzeugwechselsystem von MIKSCH<\/a>:<\/h4>\nEin Werkzeugwechselsystem<\/a> ist eine Kombination aus einem Magazin und einem
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\nWerkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\nWerkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\nZylinderkurve<\/a> ist eine r\u00e4umliche Kurve, die auf einen Zylinder abgewickelt ist.<\/div>\nZylindernutkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nWerkzeugwechsler<\/a> mit
\nGreiferarm<\/a>.
\nMan unterscheidet zwischen Scheibenmagazin<\/a> und
\nKettenmagazin<\/a>.<\/div>\n
Werkzeugwechsler von MIKSCH<\/a>:<\/div>\n
Werkzeugwechsler<\/a> f\u00fchren alle f\u00fcr den Werkzeugwechsel notwendigen Bewegungen mechanisch synchronisiert durch.
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\nZylinderkurve<\/a>:<\/h4>\n
\nAbh\u00e4nging vom Werkzeuggewicht und vom Greiferarm<\/a>radius sind Wechselzeiten unter 0,5 Sekunden m\u00f6glich.
\nWerkzeugwechsler<\/a> sind schnell, genau, wartungsarm und f\u00fcr alle g\u00e4ngigen Werkzeugaufnahmen lieferbar.<\/div>\n