Signalgeber für Kurvengetriebe und Werkzeugwechselsysteme

Steuernockenanbau
Auf der Kurvenwelle wird ein Steuernocken angebracht. Dieser betätigt einen kundenseitig angebauten Schalter. Das Signal dieses Schalters ermöglicht es, den Antrieb in der Stillstandphase des Kurvengetriebes abzuschalten.
Die Betätigungsart des Schalters (mit Stößel, mit Rollenhebel oder berührungslos) muss vom Kunden vorgegeben werden, da unterschiedliche Nockenformen zum Einsatz kommen.
Zum Lieferumfang gehört eine Platte, an der der Kunde den Schalter montieren kann.

Nockenschaltwerke
Auf einer Trommel befinden sich Nocken, die nach Bedarf eingestellt werden können und dem Kunden Signale zu Stellungen der Antriebswelle geben.
Das MIKSCH Nockenschaltwerk kann mit und ohne Zahnradvorstufe (Typ FC) ausgerüstet werden. Die Version mit Zahnradvorstufe (Typ FCR) wird eingesetzt, wenn die Signale auf mehrere Kurvenumdrehungen verteilt werden.



